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Die Chronik des Vereins lässt sich am Besten durch die vielen Presseberichte dokumentieren. Wir freuen uns sehr darüber, dass die Arbeit des Fördervereins Palliativ Pro von so großem öffentlichen Interesse ist.

2018-10-09: Wunderbares Konzert in Holzheim zugunsten von PalliativPro

   
   

2018 10 09 Konzert Hampel

Bei der Spendenübergabe (v. l.).: Matthias Hampel, Antje Wittenberg-Greer (Stationsleitung), Reingard Forkert, Barbara Fandré, Annemarie Wenzel und Daniel Hampel.

Foto: Rieger

Holzheim (ikr). 900 Euro betrug die Summe der Spenden, um die Chorleiter Matthias Hampel beim Konzert anlässlich seines 20-jährigen Chorleiterjubiläums beim Gesangverein "Harmonie" Holzheim gebeten hatte. Sie kommen dem Gießener Förderverein “PalliativPro” zugute.

Der Musikdirektor im Fachverband Deutscher Musikchorleiter (FDB) aus Pohlheim wurde mit dem bei freiem Eintritt sehr gut besuchten Konzert in der katholischen Kirche  St. Matthäus, das unter dem Titel „Hearst as net, wia die Zeit vergeht - 20 Jahre in Harmonie“ stand, gewürdigt. Das Publikum genoss unter anderem Werke von Bach und Händel, aber auch populäre Chorwerke wie Hubert von Goiserns „Weit, weit weg“ und das titelgebende „Hearst as net“. Mitwirkende waren neben dem gemischten „Harmonie“-Chor und dem Kinderchor „Sternschnuppen“ unter der Leitung von Bettina Skottke auch Hampels Chor „Voice Factory“ und das von ihm 2011 gegründete Männerchorprojekt.

Gemeinsam mit seinem Sohn Daniel, der beim Konzert ein beeindruckendes Solo gesungen hatte sowie "Harmonie"-Vorstandsmitglied Annemarie Wenzel überreichte Matthias Hampel nun den symbolischen Spendenscheck  auf der Palliativ-Station im Hanns Gotthard Lasch-Haus auf dem Gelände des Universitätsklinikums an Barbara Fandré und Reingard Forkert vom Vorstand des Fördervereins. Auf der Palliativstation, die unter der Leitung von Prof. Dr. Ulf Sibelius steht, werden Schwerstkranke und pflegebedürftige Patienten nach Krankenhausstandard, jedoch ohne Klinikatmosphäre behandelt und versorgt. Der Förderverein unterstützt in Gießen und Friedberg die stationären und ambulanten Palliativteams auf vielfältige Weise. "Meine Mutter wurde bis zu ihrem Tod durch eines der ambulanten Teams betreut, bei dem auch wir Angehörigen uns sehr gut aufgehoben gefühlt haben", begründete Matthias Hampel seine Entscheidung, den Verein zu unterstützen. Barbara Fandré bedankte sich im Namen des Vorstands und betonte: "Die Unterstützung von Privatpersonen und Vereinen ist für uns sehr wichtig, weil wir uns ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge und Spendengelder finanzieren!"

Informationen im Internet: www.palliativpro.de

 

(Erschienen im Gießener Anzeiger am 09.10.2018)

2018-09-18: Balzer sammelt 13 525 Euro ein

KLINIKUM: Steffenberger organisiert die größte Einzelspende für Palliativ-Kinder

Dirk Balzer Triathlon fuer Pallikinder PalliativPro

Spender Dirk Balzer (vorne) mit Lebensgefährtin Christina Strauch und ihrer gemeinsamen Tochter überreichen die Spende an Dr. Holger Hauch. Conny
Pyritidon (hinten, Palliativteam), Petra Menz (Pflegedienstleitung) und Dr. Christiane Hinck-Kneip. (Foto: UKGM)

 

STEFFENBERG/GIESSEN Dr. Holger Hauch ist als Leiter der Kinder-Palliativ-Teams Mittelhessen am UKGM in Gießen sichtlich gerührt: Er nimmt von Dirk Balzer aus Steffenberg eine Spende von 13 525 Euro entgegen. „Was Sie für unsere Arbeit für die Kinder und ihre Familien mit Ihrem Engagement erreicht haben, ist großartig und wahrscheinlich nicht zu toppen. Wir freuen uns unwahrscheinlich“, erklärte der Mediziner bei der Spendenübergabe.

Der Dank gilt Dirk Balzer aus Steffenberg. Der selbstständige Heizungsbauer und begeisterte Triathlet hatte in seinem persönlichen Umfeld von der Betreuung eines jungen Mannes durch das Kinder-Palliativ-Team erfahren und war schwer beeindruckt: „Ich bin dann auch nach Gießen gefahren, um das Palliativteam persönlich kennenzulernen und dann war für mich klar: Da will ich etwas beitragen“, erklärt er seine Motivation für diese besondere Aktion. Im Rahmen seiner Teilnahme an Deutschlands ältestem Ironman-Wettbewerb, der „Challenge Roth“, hat er bei Großhändlern und Kunden seiner Firma, aber auch bei Freunden und Bekannten „Klinken geputzt“ und um Spenden geworben.

Unter dem Motto „Triathlon für Pallikinder“ hatte er schließlich 56 unterstützende Unternehmen und Privatpersonen zusammen, am Ende stand die stolze Summe von 13525 Euro. Die Gelder sind direkt auf dem Konto des gemeinnützigen Vereins „Palliativ Pro“ eingegangen.

„Ich hätte nie zu hoffen gewagt, dass es so viel sein würde, da bin ich grade auch fünf Zentimeter gewachsen“, sagte Balzer stolz beim Pressetermin. Denn die genaue Summe seiner Spendenaktion hatte er erst dort von der Schatzmeisterin des Vereins „Palliativ Pro", Reingard Forkert, erfahren.

Ein herzliches Dankeschön für die großartige Spendenaktion gab es auch von der Kaufmännischen Geschäftsführerin am UKGM in Gießen, Dr. Christiane Hinck-Kneip: „Die Arbeit unseres Kinder-Palliativ-
Teams ist mir auch ganz persönlich ein wichtiges Anliegen. Deshalb freue ich mich so, dass Sie diese tolle Aktion für genau dieses Projekt gemacht habenunddann noch mit einer so beeindruckenden sportlichen Leistung.“ Mit dem Geld werden psychologische Unterstützung und Lebensqualität gefördert.

Beim Ironman war der 37-jährige Hobbysportler 3,8 Kilometer geschwommen, 180 Kilometer Fahrrad gefahren und 42 Kilometer gelaufen, alles in 12 Stunden.

Mit dem Spendengeld will das Kinder-Palliativ-Team unter anderem die Stelle der Psychologin im Team aufrechterhalten, die für betroffene Eltern eine große Entlastung bietet, aber von den Krankenkassen so nicht finanziert wird. Außerdem fließt ein Teil des Geldes in den sogenannten Sozialfonds. Dr. Holger Hauch erklärt: „Der ist deshalb für unsere Arbeit ganz wichtig, weil wir aus ihm auf unbürokratischem Weg Dinge für die Palliativ-Kinder finanzieren können, die für ihre Lebensqualität jenseits von medizinisch indizierten Hilfsmitteln
oder Behandlungen wichtig sind.“

Das Ambulante Kinder-Palliativ-Team Mittelhessen betreut aktuell 13Familien in einem Umkreis von 100 Kilometern in Mittelhessen, im südlichen Westfalen, im Westerwald und dem Raum Koblenz in Rheinland Pfalz. Mehr Infos zu seiner Arbeit finden sich im Netz unter www.palliativpro.de. (red)

 

(Pressebericht, erschienen in verschiedenen Tageszeitungen.)

2018-09-15: Benefizkonzert am 23.09.2018 zugunsten des Fördervereins PalliativPro unter der Leitung von Matthias Hampel

Matthias Hampel

Matthias Hampel

Langgöns | Holzheim/Gießen. Zu einem besonderen Konzert unter dem Motto

"Heast as net, wie die Zeit vegieht"

lädt der Gesangverein "Harmonie" Holzheim am Sonntag, den 23. September um 18 Uhr in die Katholische Kirche zu Pohlheim-Holzheim ein. Anlass ist das 20-jährige Chorleiterjubiläum. Der in der Region bekannte und beliebte Organist Matthias Hampel hat die Organisation und die Gesamtleitung mit Unterstützung von Pfarrer Dr. Ludger Müller übernommen. Der Eintritt ist frei, über Spenden nach dem Konzert darf sich der Gießener Förderverein PalliativPro freuen, der sich ausschließlich aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen finanziert.

Der Förderverein setzt sich für die palliativmedizinische Versorgung in Mittelhessen ein. Palliativmedizin hat das Ziel dem Patienten eine möglichst hohe Lebensqualität, Lebenszufriedenheit und Selbstständigkeit zu erhalten, auch wenn keine Heilung mehr möglich ist. PalliativPro unterstützt die ambulanten Palliativ-Care-Teams für Erwachsene und für Kinder u.a. mit aktuell zwölf Fahrzeugen, damit die Teams ohne bürokratische Hürden und möglichst flexibel ihre Patienten erreichen und betreuen können. Weiterhin finanziert der Verein Honorarkräfte wie Psychoonkologen, Seelsorger sowie Ergo- und Musiktherapeuten auf den Stationen.

Die Gäste dürfen sich auf den Kinderchor "Sternschnuppen" des Gesangvereins Harmonie unter der Leitung von Bettina Skottke, den Gemischten Chor und Voice Factory unter der Leitung von Matthias Hampel sowie die bezaubernde Sopranistin Rowitha Seidler freuen.

 

(Erschienen am 15.09.2018 in der Gießener Zeitung)

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