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Business meets Classic 2017 - Impressionen vom Benefizkonzert am 02.12.2017

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Die Chronik des Vereins lässt sich am Besten durch die vielen Presseberichte dokumentieren. Wir freuen uns sehr darüber, dass die Arbeit des Fördervereins Palliativ Pro von so großem öffentlichen Interesse ist.

2018-02: Spende Liebig-Apotheke an FöVe PalliativPro

2018 02 Spende Apotheke

Bei der Spendenübergabe (v. l.): Rio-Bogdan Dumitrascu, Hans Schaefer, Ulf Sibelius, Nina Fink, Matthias Brumhard und Reingard Forkert.

Foto: Rieger

Gießen (ikr). "Es ist uns ein Anliegen, Einrichtungen im Gießener Klinikum zu unterstützen", betonte Nina Fink von der Liebig-Apotheke im Hauptgebäude des Gießener Universitätsklinikums. Gemeinsam mit ihrem Mitarbeiter Matthias Brumhard überreichte sie einen symbolischen Scheck in Höhe von 500 Euro an Prof. Dr. Ulf Sibelius, den Vorstandsvorsitzenden des Gießener Fördervereins PalliativPro, und dessen Vorstandskollegen Reingard Forkert und Dr. Hans Schaefer sowie Dr. Rio-Bogdan Dumitrascu vom Palliativteam. Nachdem die Apothekerin im Vorjahr bereits das Palliativ Care Team für Kinder und Jugendliche Mittelhessen bedacht hatte, kommt die Spende diesmal den erwachsenen schwerstkranken Patienten zugute. "Die Arbeit des 2006 gegründeten Vereins ist eine tolle Erfolgsgeschichte", lobten die Apothekerin und ihr Mitarbeiter.

Prof. Sibelius bedankte sich und stellte den Verein vor, der in Gießen und Friedberg die stationären und ambulanten Palliativteams vielfältig bezuschusst und sich ausschließlich aus Spenden und Mitgliederbeiträgen finanziert. Vereinsziel ist es, die palliativmedizinische Versorgung in Mittelhessen zu unterstützen und sich für ein weitgehend schmerzfreies Sterben in Würde einzusetzen. Die Palliativbetreuung hat das Ziel, den Patienten eine möglichst hohe Lebenszufriedenheit, Lebensqualität und Selbstständigkeit zu erhalten, wenn keine Heilung mehr möglich ist.

Die Spende soll zur Finanzierung der Honorarkräfte wie Psychoonkologen und für Fortbildungen verwendet werden.

(Erschienen im Gießener Anzeiger im Februar 2018)

2018-01: Spende Anja Bieber an PalliativPro

2018 01 Spende Anja Bieber Palliativ Pro

Bei der Spedenübergabe (v. l.): Reingard Forkert, Andrea Opitz, Anja Bieber und Barbara Fandré.

Foto: Rieger

Langgöns (ikr). 1000 Euro überreichte Anja Bieber, Inhaberin der Praxis für Physiotherapie und Lymphdrainage im Asterweg in Lang-Göns, an Barbara Fandré und Reingard Forkert vom Vorstand des Gießener Fördervereins PalliativPro. Anstelle von Geschenken ihrer Patienten zur Weihnachtszeit hatte die Therapeutin um Spenden für den Förderverein gebeten. 540 Euro kamen so zusammen, Anja Bieber stockte den Betrag auf 1000 Euro auf. Bei der Übergabe des symbolischen Schecks auf der Palliativstation im Hanns Gotthard Lasch-Haus auf dem Gelände des Gießener Uniklinikums lobte sie die „Großzügigkeit und Spendenbereitschaft“ ihrer Patienten.

"Es macht mich sehr stolz, dass so viel Engagement aus meiner Heimatgemeinde kommt", freute sich auch Barbara Fandré, die regelmäßig Spenden von Langgönser Bürgern entgegennehmen darf. Anja Bieber gab dieses Kompliment zurück: Fandré strahle „etwas aus, dass dazu animiert, zu unterstützen."

Andrea Opitz, stellvertretende Stationsleitung auf der Palliativstation, schloss sich dem Dank an und informierte über die Einrichtung, in der Schwerstkranke und pflegebedürftige Patienten nach Krankenhausstandard, jedoch ohne Klinikatmosphäre behandelt und versorgt werden. Auch den Angehörigen würden auf Wunsch Gästebetten bereitgestellt, "was machbar ist, wird hier gemacht", betonte Andrea Opitz.

Reingard Forkert unterstrich, dass jeder Bürger einen Rechtsanspruch auf diese Form der Versorgung bzw. auf eine ambulante Palliativversorgung in Kooperation mit Hausärzten und Pflegediensten habe. Dies sei in der Öffentlichkeit vielfach noch nicht bekannt.

Der Förderverein PalliativPro wurde 2006 gegründet und finanziert sich ausschließlich aus Spendengeldern und Mitgliedsbeiträgen. Er unterstützt in Gießen und Friedberg die stationären und ambulanten Palliativteams auf vielfältige Weise: PalliativPro finanziert u.a. Fort- und Weiterbildungskurse der ambulanten Palliativ-Care-Teams in Gießen und Friedberg sowie Honorarkräfte wie beispielsweise Psychoonkologen, Ergo- und Musiktherapeuten. Seit November 2014 gibt es zusätzlich ein ambulantes Palliativ-Care-Team für Kinder und Jugendliche unter der Leitung von Dr. Holger Hauch, das sich im ganzen Regierungsbezirk Gießen um junge Patienten kümmert und ebenfalls vom Verein unterstützt wird. Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich hat hier die Schirmherrschaft übernommen.

 

(Erschienen im Gießener Anzeiger im Januar 2018)

2018-01-22: Statt Weihnachtsgeschenke: Anja Bieber spendet 1000 Euro an PalliativPro: Möchte die wichtige Arbeit des Fördervereins unterstützen. Dank an Patienten.

2018 01 Spende Anja Bieber Palliativ Pro
Foto: PalliativPro

Langgöns | Anstelle von Weihnachtsgeschenken bat Anja Bieber, Inhaberin der Praxis für Physiotherapie und Lymphdrainage in Langgöns, ihre Patienten um Spenden für den Gießener Förderverein PalliativPro. Stolze 540 Euro kamen so zusammen. Diesen Betrag stockte Anja Bieber auf 1000 Euro auf. Den symbolischen Spendenscheck überreichte sie dieser Tage auf der Palliativ-Station im Hanns Gotthard Lasch-Haus an Barbara Fandré und Reingard Forkert vom Vorstand des Fördervereins. PalliativPro hat sich 2006 am Universitätsklinikum gegründet und finanziert sich ausschließlich aus Spendengeldern und Mitgliedsbeiträgen. Prof. Dr. med. Ulf Sibelius ist Vorstandsvorsitzender und leitet die Palliativstation.

"Jede Spende kommt in voller Höhe schwerst und unheilbar erkrankten Menschen zugute", unterstreicht Barbara Fandré und freut sich, "dass so viele Menschen und Unternehmen aus meiner Heimatgemeinde Langgöns sich für PalliativPro engagieren". Hier hebt sie, stellvertretend für viele, die Arbeit der "Fingerfertigen" um Elisabeth Puhl und die Damen der Langgönser Seniorenwerkstatt hervor, die den Förderverein seit Jahren regelmäßig unterstützen. "Soviel Engagement macht mich schon sehr stolz". Und die sympathische Pysiotherapeutin, die bei der Besichtigung der Palliativstation sichtlich emotionalisiert ist, freut sich, "mit meiner Spende PalliativPro ebenfalls in seiner wichtigen Arbeit unterstützen zu können. Ich habe tolle Patienten, bei denen ich mich ganz herzlich bedanken möchte".

Andrea Opitz, stellvertretende Stationsleitung auf der Palliativstation, schloss sich dem Dank an und informierte über die Einrichtung, in der Schwerstkranke und pflegebedürftige Patienten nach Krankenhausstandard, jedoch ohne Klinikatmosphäre behandelt und versorgt werden. Auch den Angehörigen würden auf Wunsch Gästebetten bereitgestellt. "Was machbar ist, wir hier gemacht", betonte Andrea Opitz. "Jeder Bürger hat einen Rechtsanspruch auf diese Form der Versorgung bzw. auf eine ambulante Palliativversorgung in Kooperation mit Hausärzten und Pflegediensten", unterstreichen die beiden Vorstandsdamen. Dies sei in der Öffentlichkeit vielfach noch unbekannt. "Deshalb freuen wir uns natürlich über diese Form der Öffentlichkeitsarbeit".

Der ganzheitliche Anspruch der Palliativmedizin geht über die rein stationäre Behandlung hinaus. Auf den Palliativstationen wird nicht nur durch die räumliche Ausstattung für ein besonderes Ambiente gesorgt. Zusätzliche Therapiemöglichkeiten, die psycho-onkologische und seelsorgerische Betreuung der Patienten und deren Angehörige sorgen für ein hohes Maß an Zugewandtheit.Der Förderverein unterstützt in Gießen und Friedberg die stationären und ambulanten Palliativteams auf vielfältige Weise: PalliativPro finanziert u.a. Fort- und Weiterbildungskurse der Palliativ Teams, sowie Honorarkräfte wie beispielsweise Psychoonkologen, Ergo- und Musiktherapeuten.

Seit November 2014 gibt es zusätzlich ein ambulantes Palliativ-Care-Team für Kinder und Jugendliche unter der Leitung von Dr. Holger Hauch, das sich im ganzen Regierungsbezirk Gießen um junge Patienten kümmert und ebenfalls vom Verein unterstützt wird. Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich hat hier die Schirmherrschaft übernommen.

Informationen über den Förderverein erhält man unter: www.palliativpro.de

(Erschienen in der Gießener Zeitung am 22.01.2018)

 

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