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2015-03-13 Spendenübergabe Auto-Müller Rechtenbach an PalliativPro

2015-03-13
Reingard Forkert, Brigitte Schmidt, Holger Hauch, Bela Hänsch und Beate Volbrecht. Foto: Rieger

Gießen / Rechtenbach (ikr). "Die ambulante Palliativ-Versorgung ist ein Thema, das immer wichtiger wird. Ich weiß wie wertvoll diese Arbeit ist und wie sie Herz und Seele gut tut", betonte Sabine Fremerey-Warnecke, Geschäftsführerin von Auto-Müller in Hüttenberg-Rechtenbach bei der offiziellen Übergabe eines VW-Golf-Fahrzeuges an den Gießener Förderverein PalliativPro im Universitätsklinikum Gießen.

Die Autofirma stellt das Fahrzeug dem Verein für den Zeitraum von drei Jahren zur Verfügung. "Um unsere Patienten mit den ambulanten Palliativ-Care-Teams zu erreichen, ist es unabdingbar, dass wir motorisiert sind", betonten Prof. Dr. Ulf Sibelius, 1. Vorsitzender des Fördervereins, Leitender Oberarzt und stellvertretender Direktor der Medizinischen Klinik V (Internistische Onkologie und Palliativmedizin) sowie die PalliativPro-Vorstandsmitglieder Dr. Hans Schaefer und Reingard Forkert.

Der 2006 gegründete Verein bezuschusst in Gießen und Friedberg die stationären und ambulanten Palliativteams vielfältig und finanziert sich ausschließlich aus Spenden und Mitgliederbeiträgen. „Vereinsziel ist es, die palliativmedizinische Versorgung in Mittelhessen zu unterstützen und sich für ein weitgehend schmerzfreies Sterben in Würde einzusetzen“, erklärte Prof. Sibelius. „Die Palliativbetreuung hat das Ziel, den Patienten eine möglichst hohe Lebenszufriedenheit, Lebensqualität und Selbstständigkeit zu erhalten, wenn keine Heilung mehr möglich ist“, sagte er. Täglich betreuen die ambulanten Teams aktuell 60 Patienten, insgesamt sind es inzwischen über 500 Patienten im Jahr.

Die Kooperation mit Auto-Müller besteht seit 2007, "es ist das neunte Fahrzeug, das wir mit Unterstützung von Auto-Müller haben", freute sich Prof. Sibelius. Auch Dr. Holger Hauch vom Zentrum für Kinderhämatologie und -onkologie Gießen und Marburg, der das seit vergangenen November bestehende Palliativ-Care-Team für schwerkranke Kinder und Jugendliche organisiert, das Kinder im gesamten Regierungsbezirk Gießen palliativmedizinisch betreut, nahm mit weiteren Mitarbeitern seines Teams an der Übergabe des Fahrzeuges teil.

Gießener Anzeiger, 13.03.2015

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